Case Studies
Rund jedes sechste Bitcoin weltweit gilt als dauerhaft verloren — 2,3 bis 3,7 Millionen BTC, deren heutiger Marktwert weit über 150 Milliarden US-Dollar liegt. Allein 2025 wurden Kryptowerte im Wert von 3,4 Milliarden US-Dollar gestohlen, häufig weil Seed Phrases unsicher gelagert waren. STAHLX entstand, um genau diesen Verlust zu verhindern: ein verschlüsseltes Backup, das selbst bei Fund niemandem Zugriff gibt.
≈ 1/6
aller Bitcoin gelten als für immer verloren
> 150 Mrd. $
Marktwert der verlorenen 2,3–3,7 Mio. BTC
3,4 Mrd. $
Krypto-Diebstähle allein 2025 (Chainalysis)
24
Wörter auf dem Stahl — alle unlesbar
Passphrases verschwinden. Wer seine Seed Phrase wirklich sichern will, lagert sie an wenigen Orten — aus Angst, sie könne gelesen oder kopiert werden. Verliert er den Zugang oder verblasst die Erinnerung, sind die Coins oft unwiederbringlich verloren. So bleiben Millionensummen für immer blockiert.
Der Wendepunkt. Die Angst vor dem Lesen zwingt dazu, Backups zu verstecken oder auf wenige, fragile Orte zu konzentrieren. STAHLX dreht die Logik um: Was auf dem Stahl steht, darf gelesen werden — denn es sind 24 völlig andere, gültige Wörter. Ein Fund führt nur in ein leeres Wallet.
Die Revolution. Statt die echte Seed Phrase auf den Stahl zu bringen, steht dort ein Chiffrat. Deine Zertifikatsdatei liefert die Passphrase, mit der sich die Wörter wieder zu deiner echten Seed Phrase entschlüsseln lassen — möglich nur für den, der Stahl und Zertifikatsdatei zusammen hat. So kannst du dein Backup überall mitnehmen, offen liegen lassen oder bei Familie deponieren, ohne dass ein Fund jemals zu deinem Wallet führt.
Drei anonymisierte Szenarien aus dem Alltag unserer Nutzer, die zeigen, wie STAHLX den Umgang mit dem Backup verändert.

Ein Selbstständiger führt seine Coins über eine Hardware-Wallet. Statt den Seed im Hoteltresor zu verstecken, nimmt er sein STAHLX-Backup mit auf Reisen. Wird es kontrolliert oder kopiert, sind es 24 bedeutungslose Wörter — die echte Seed Phrase bleibt unlesbar.

Eine Familie bewahrt ein STAHLX-Backup bei den Eltern auf. Sie sehen nur 24 fremde Wörter und können nichts entschlüsseln. Im Ernstfall genügt dem Berechtigten der Stahl plus die passende Zertifikatsdatei, um die echte Seed Phrase wiederherzustellen.

Ein Nutzer legt ein STAHLX-Backup für den Erbfall bereit: den Stahl bei der Familie, eine Kopie der Zertifikatsdatei beim Notar. Jeder Teil allein führt zu nichts — erst im Erbfall kommen beide zusammen und die echte Seed Phrase lässt sich wiedergewinnen.
Bereit, dein Backup neu zu denken?